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Herzlich Willkommen bei "Leben im Kontext" |
"Handle stets so, dass Du die Anzahl der Möglichkeiten vergrößerst."
(von Foerster 1988)
In einer zunehmend komplizierter werdenden Lebens- und Arbeitswelt brauchen wir Orte und Möglichkeiten der Reflexion, Ermutigung, Orientierung und Entwicklung. Mit unserem Beratungsangebot schaffen wir hierfür einen Rahmen. Unser Team besteht aus hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Honorarberaterinnen und ehrenamtlichen Kräften.
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Berufen zu mehr - Gottes Kraft (er)leben!
Gottes Heiliger Geist und Seine Liebe in uns sind die großen Beziehungsgestalter der christlichen Gemeinde.
Der 6. Dortmunder Seelsorgetag will einen kraftvollen Impuls zu einer durch den Heiligen Geist gewirkten Seelsorge geben. Er will ermutigen zu einem seelsorgerlichen Miteinander, das im praktischen Gemeindealltag kreativ, ermutigend, lebendig und lebbar ist und in die Gesellschaft hinein wirkt.
Eine praktische Seelsorge muss, wenn sie lebensnah sein will, praktisch eingeübt werden. Als Veranstalter haben wir das Vertrauen und die Hoffnung, dass jeder Teilnehmer etwas hat, was er durch Gottes Wirken bei diesem Seelsorgetag einbringen kann. Der Seelsorgetag bietet Erfahrungsräume in Gestalt unterschiedlicher Workshop-Angebote, in denen verschiedene Arten seelsorgerlichen Erlebens und Vorgehens praktisch eingeübt werden können.
Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, an zwei Workshops teilzunehmen. Diese finden im Wechsel mit Plenumsveranstaltungen statt, in denen zentrale Themen behandelt werden und gemeinsame Zeiten der Anbetung und des Segnens eingeplant sind.
Wen wollen wir mit dem 6. Dortmunder Seelsorgetag erreichen?
Der Seelsorgetag richtet sich an Menschen aus den unterschiedlichen christlichen Kirchen, freikirchlichen Gemeinden und auch christlichen Beratungsdiensten, die am Thema Seelsorge interessiert sind. Herzlich eingeladen sind ferner alle Interessierten, die neue Impulse aufnehmen oder vertiefen möchten, um Gottes Kraft zu erleben und ihre Berufung zu mehr entdecken möchten.
Termin
Samstag, 27. Oktober 2012, 10 bis 18 Uhr
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Impulsseminar "Beziehungen gestalten" |
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Vom Umgang mit Macht und Grenzen
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Mit einem Klick auf die Grafik können Sie den Flyer als PDF-Datei herunterladen.
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In unserem täglichen Umgang miteinander - in unseren Familien, Partnerschaften, Gemeinden, im Beruf - kommen wir zwangsläufig in Kontakt mit den Grenzen anderer und unseren eigenen Grenzen, was nicht immer konfliktfrei verläuft.
Häufig erleben wir uns in diesem Zusammenhang entweder ohnmächtig und ziehen uns zurück, oder wir verstricken uns in Machtkämpfe.
Viele von uns fühlen sich im Umgang mit Macht und Grenzen ambivalent und unsicher.
Ziel des Seminares...
...ist es, zu lernen, mit der uns verliehenen Macht in guter Weise umzugehen, um größere Sicherheit im Umgang mit Grenzziehungen zu erwerben, im „Nein“-Sagen, aber auch im „Ja“-Sagen.
Themen
• Welche Rolle spielt die Machtfrage in zwischenmenschlichen Beziehungen?
• Wie können wir Macht positiv nutzen und was sagt die Bibel dazu?
• Wie gehen wir mit Macht und Ohnmacht um?
• Meine Grenzen – deine Grenzen?
• Sinnvoll Grenzen setzen, aber wie?
Zielgruppe
Interessierte Personen aus den unterschiedlichen christlichen Kirchen und Gemeinden. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen
begrenzt.
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Impulsseminar "Religiöser Missbrauch" |
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Unsere Seele ist entronnen wie ein Vogel aus der Schlinge der Vogelsteller. Die Schlinge ist zerrissen und wir sind entronnen.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. (Psalm 124,7f)
„Ihr seid zur Freiheit berufen!“
Sich hierin gegenseitig zu stärken, zu begleiten und zu ermutigen, sollte eine wesentliche Aufgabe christlicher Gemeinden sein.
Dort jedoch, wo in religiösen Gemeinschaften Macht ausgeübt, die Grenzen des Einzelnen nicht geachtet und falsche Gottesbilder vermittelt werden, werden
Menschen geschwächt und behindert statt ermutigt und befähigt. Die Verletzungen, die daraus resultieren, können zu tiefen Nöten führen.
Damit Glaube nicht krank macht und ein Leben in christlicher Gemeinschaft gelingt, sind wir herausgefordert, genau hinzusehen, was wir lehren und wie wir
miteinander umgehen. Dann wird der Weg frei, dass die gute Botschaft der Liebe Gottes Menschen in Freiheit und Eigenverantwortung führen kann.
Zielgruppe
• Betroffene, die für sich Wege der Klärung, Verarbeitung und der Heilung suchen
• Verantwortliche in Kirchen und Gemeinden sowie in der seelsorgerlichen und psychosozialen Begleitung Betroffener
• interessierte Christen, die mehr über diese Thematik erfahren wollen
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
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